Was hilft wirklich zum Entspannen und Stress abbauen? (Blogparade)

Was hilft wirklich zum Entspannen und Stress abbauen? (Blogparade)

Ich habe mich gefragt, was eigentlich die besten Wege zu mehr Entspannung und weniger Stress sind. Da ich hierbei ja nur für mich sprechen kann, hat mich vor allem auch interessiert, welche Methoden andere zum Stress abbauen und Entspannen nutzen.

Daher habe ich einige Menschen gebeten, zu dem Thema doch mal einen Blogbeitrag zu verfassen. Unten findet ihr die für mich wichtigsten Punkte aus all den Beiträgen. 😊

Zudem habe ich am Ende dieses Beitrags eine Top 5 zu mehr Entspannung und weniger Stress aus meinen eigenen und den Tipps der anderen Blogger zusammengestellt.

Das hilft mir am besten zum Entspannen und Stress abbauen

Wenn ich unter Anspannung stehe, hilft mir vor allem erstmal Bewegung, um herunterzukommen. Ich gehe dann ins Fitnessstudio oder mache einen Spaziergang in der Natur. Außerdem schreibe ich gerne meine Gedanken auf. Ich schreibe einfach alles auf, was so in meinem Kopf vorgeht – danach fühle ich mich deutlich befreiter.

Ist mein Stresslevel gesunken, ist für mich weniger mehr, um zu entspannen. Ich sitze dann gerne einfach mit einem Hörbuch und einem Tee auf der Couch – oder bei gutem Wetter auf dem Balkon.

Um Stress zu vermeiden, versuche ich zudem, mich vordergründig nur auf eine Sache zu konzentrieren, anstatt mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Zum Beispiel schalte ich dann regelmäßig mein Internet aus oder lege mein Handy weg, um mich in bestimmten Situationen nicht ablenken zu lassen.

Zur morgendlichen Entspannung helfen mir Yoga und Meditation, am besten beides hintereinander. Vor allem zum Einschlafen – aber auch in stressigen Situationen – finde ich Entspannungstechniken wie die Progressive Muskelentspannung oder das Autogene Training hilfreich.

 „10 Tipps für mehr Entspannung und weniger Stress“ von Achtsamkeitsblog

Die Achtsamkeitsbloggerin bevorzugt zum Entspannen vor allem (wie ihr Name schon sagt) Achtsamkeit. Für sie ist eine bewusste Lebensweise sehr wichtig, bei der man sich nur auf eine Sache gleichzeitig konzentriert, anstatt mehrere Dinge auf einmal zu tun. Sie geht noch weiter und betont, wie befreiend es sein kann, sich Zeit für sich selbst einzuräumen und seinen Freuden zu folgen.

 „Entspannung & Stressabbau“ von Vision of my live

Agnes ist es sehr wichtig, nicht nur einmal wöchentlich etwas für ihre Entspannung zu tun, sondern am besten täglich. Besonders Meditation hilft ihr, Distanz zu ihren eigenen Gedanken zu schaffen und ihre Gedanken und Gefühle zu akzeptieren. Zudem kann sie beim Spazieren und in der Sauna abschalten.

 „Stress abbauen und Entspannung finden“ von Lovemylifestyle

Katharina erklärt, warum es so wichtig ist, regelmäßige Auszeiten zu nehmen. Diese nimmt sie am liebsten in Form von Zeit für sich. Sie geht dann gerne in der Natur joggen oder spazieren, um zu entspannen. Zudem gibt Katharina weitere wertvolle Tipps, die dich in jedem Fall entspannen lassen.

„Wie dir Schreiben beim Aufräumen im Kopf hilft“ von Heiter & Hurtig

Anne beschreibt, wie hilfreich es sein kann, einfach mal alle seine Gedanken herunterzuschreiben. Als introvertierte Person geht nämlich sehr viel in ihrem Kopf vor, was zwischendurch mal „losgelassen“ werden will – und das funktioniert sehr gut durch das Aufschreiben.  

„5 Entspannungstipps für stressige Zeiten“ von Entspannung für Dich

Antje entspannt vor allem, in dem sie einen Gang zurückschaltet. Sie nimmt sich möglichst wenig vor, legt Pausen (z. B. in Form von spazieren gehen) ein und reduziert ihren Konsum von sozialen Medien. Zudem schafft sie sich kleine Wohlfühlmomente, die ihren Alltag verschönern.

 „Was mir beim Entspannen und Stress-Abbauen hilft“ von Stress abbauen Blog

Stella ist ein sehr aktiver Mensch, der gerne draußen ist. Zum Entspannen und Stress abbauen hilft ihr daher vor allem, rauszugehen. Das tut sie in Form von Sport (unter anderem joggen und reiten), Gartenarbeit und Zeit am Meer. Sie nutzt also vor allem das Aktivsein und die Bewegung, um herunterzukommen.

 „Familien-Entspannung im Urlaub“ von Travelisto

Eine etwas andere Sichtweise zum Thema Entspannung gibt Jenny von Travelisto. Sie beschreibt nämlich, wie man am besten als Familie im Urlaub entspannen kann. Viele Familien fühlen sich „gezwungen“, im Urlaub entspannen zu müssen – doch das funktioniert auf Knopfdruck leider nicht so gut. Jenny gibt daher Tipps, um ungezwungen Entspannung hervorzurufen. Das funktioniert für ihre Familie vor allem mit achtsamen Beschäftigungen: Muscheln sammeln, das Essen genießen, Tiere beobachten.

Entspannung und Stressabbau

1. Achtsamkeit

Wenn du achtsam bist, beobachtest du die Dinge, ohne sie zu bewerten. Du bist dir des gegenwärtigen Moments bewusst und akzeptierst das, was gerade ist. So beruhigt sich dein Gedankenwirrwarr und du kannst den Moment einfach mal nehmen, wie er ist. Zudem wirst du die kleinen Dingen des Lebens mehr wahrnehmen und wertschätzen.

Du kannst theoretisch zu fast jedem Moment deines Lebens achtsam sein. In der Praxis fällt es uns doch oft schwierig, durchweg achtsam zu bleiben. Baue daher täglich Momente der Achtsamkeit in dein Leben ein. Zum Beispiel kannst du mit dem Meditieren beginnen, spazieren gehen oder ganz bewusst kochen und dein Essen genießen. Auch Entspannungstechniken wie die Progressive Muskelentspannung, das Autogene Training oder Body Scan sorgen dafür, dass du achtsamer wirst.

2. Zeit für dich

Auch, wenn Zeit mit Freunden und Familie dich in gewisser Weise entspannen lassen kann, ist es oft vor allem die Zeit mit dir selbst, die tendenziell die größte Entspannung hervorruft. Einfach mal einen Gang zurückschalten, nichts tun, spazieren gehen oder ein Bad nehmen.

3. Bewegung

Bewegung und Sport sind die wahrscheinlich besten Wege, um Stress abzubauen – vor allem an der frischen Luft. Wenn du unentspannt bist, entscheide dich doch einfach mal, draußen eine Runde joggen zu gehen. Danach wirst du dich deutlich „sortierter“ fühlen.

4. Gedanken herunterschreiben

Wenn Chaos in deinem Kopf herrscht, hilft es, diese Gedanken einfach mal alle herunterzuschreiben. Du kannst daraus zudem eine Morgenroutine machen, indem du nach dem Aufstehen einige Minuten aufschreibst, was in deinem Kopf hervorgeht. Du weißt dann, dass du all deine Gedanken aufgeschrieben hast und kannst sie so nicht mehr vergessen – so entsteht ein befreiendes Gefühl, mit dem du gut in den Tag starten kannst.

5. Konsum einschränken

Vor allem der ständige Konsum von sozialen Medien kann zu erhöhtem Stress führen. Wir beschäftigen uns immer wieder damit, was im Leben anderer Menschen passiert. Du lenkst die Aufmerksamkeit ständig darauf, was andere Menschen alles haben und vergisst wahrscheinlich schnell, was du selbst alles hast. Du wirst unruhig, ohne genau zu wissen, warum. Du wirst dich innerlich entspannter fühlen, wenn du hin und wieder Social Media-freie Zeiten in deinen Alltag einbaust. So kommst du herunter und kannst einfach mal Zeit mit dir selbst – und nicht mit Menschen der sozialen Medien – genießen.

Sarah

Ich bin Sarah, 22 Jahre alt und stecke mitten im Psychologie-Studium. Auf meinem Blog zeige ich dir, wie du Ängste und Stress in den Griff bekommst, mehr entspannst und dich persönlich weiterentwickelst.

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen

shares